ARCADI - DAS MAGAZIN DER KONTRAKULTUR Die Inhalte im Heft: Kolumne Miro Wolsfeld: Warum ich linker als die Linken und dennoch nicht links bin Kolumne Roman Möseneder: Fridays For FuturePortrait Jordan Bardella: Der junge Spitzenkandidat des Rassemblement National (ehemals FN)Marion Maréchal: Wie sie die französische Elite aufbautGreta Thunberg ComicDas Rückgrat der linken Szene: AudiolithEinblicke in die Wiener UnterweltVon Floerke im Interview und noch einiges mehr… *Ruhig mal antesten, hochwertiges Magazin von Patrioten für Patrioten*
ARCADI - DAS MAGAZIN DER KONTRAKULTUR Die Inhalte im Heft: Kolumne Miro Wolsfeld: Milennials- eine verlorene Generation? Kolumne Roman Möseneder: Martin Sellner als BauernopferGewinner des AutorenWettbewerbes: Nils WegnerWarum Gewerkschafter?Gastbeitrag Markus FrohnmaierOutdoor Illner ComicReisebericht TalinnEs war einmal in Hollywood… Fraktur – eine besondere Schriftart Peripetie im Interview und noch einiges mehr… *Ruhig mal antesten, hochwertiges Magazin von Patrioten für Patrioten*
ARCADI - DAS MAGAZIN DER KONTRAKULTUR Die Inhalte im Heft: Titelthema: Sacha Korn ist zurück! Rockmusik für die Bewegung Roman Möseneder: Das war die Nationalratswahl in ÖsterreichFlorian Sander: Sozialismus rehabilitieren?Florian Sander: Für eine neue konservative Ökologie Diego Fusaro beim Jungeuropa Verlag in Marburg Germanenherausforderung von Prototyp NDS Bloody32 „Zeitzeuge“ in der Besprechung Hydra Comics: Der etwas andere Comicverlag Gute Festivals / schlechte Festivals – Kunst und Propaganda und noch einiges mehr… *Ruhig mal antesten, hochwertiges Magazin von Patrioten für Patrioten*
Die Dämonisierung ist eine Technik zur Manipulation des Denkens. Sie ist darauf ausgerichtet, die Darstellung von Fakten oder den Ausdruck bestimmter Ideen zu verbieten, indem sie denjenigen, der sie anbringt, disqualifiziert, ihn des »Rassismus«, der »Homophobie«, des »Populismus«, des »Extremismus«, der »Entgleisung« oder der »Provokation« bezichtigt. Die Dämonisierung ist die wichtigste Waffe des intellektuellen Terrorismus, der kulturellen Herrschaft des Mainstreams und der Erniedrigung Europas und der Europäer durch Schuld und Buße. Dieses Buch möchte den Dämonisierten, den Ausgegrenzten, die Kraft und die Mittel geben, wieder erhobenen Hauptes zu gehen – und sich zur Wehr zu setzen. Was also ist zu tun? Nicht auf die Knie gehen, nicht den Blick senken. Die Lügen aushalten, sich ihnen entgegenstellen, sie bekämpfen. Demaskieren und die Verleumder mit ihren eigenen Waffen schlagen. Eine Anleitung zum Widerstand. Mit einem Vorwort von Martin Sellner. Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 118 Seiten, gebunden, FUNDAMENTE (Band 2)
EuropaPowerbrutal »Alles fängt an, wie so was immer anfängt. Mit was auf die Birne. Und wie ich das alles so rekapituliere, da sehe ich in den Gläsern irgendwie Europa funkeln.« EuropaPowerbrutal ist ein Roman, wie ihn die politische Rechte in Deutschland noch nicht gesehen hat. Irgendwo zwischen den Elendskneipen im Schatten des Kölner Doms, der Unterwelt von Lyon, Wiener Burschenschaftsbuden und dem glänzenden Marmor der Ewigen Stadt sucht ein namenloser Erzähler nach dem Geist eines anderen Europas. Gibt es dieses Europa wirklich? Jedenfalls ist dieser Trip so absurd, rasant, brutal und versoffen, aber auch außerordentlich witzig, dass man eigentlich nur eines tun kann: mitfahren! »So vielschichtig und fast schon asphaltpoetisch, wie Hoewer kleine Zirkel leidenschaftlicher junger Leute in ganz Europa und auf der anderen Seite großmäulgie politische Taugenichtse beschreibt, könnte man fast meinen, die geschilderten Milieus gebe es wirklich. Aber dann müssten die BRD und andere europäische Länder ja komplett vor die Hunde gegangen sein …« (Nils Wegner) »Unsere Eltern drückten uns In Stahlgewittern in die Hand und sagten: ›So war das damals‹; wir werden unseren Kindern EuropaPowerbrutal in die Hand drücken und sagen: ›So haben wir gelebt!‹« (Volker Zierke) Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 360 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung, Softtouch-Beschichtung
Gegen den Liberalismus. Die Gesellschaft ist kein Markt Was ist Liberalismus? Alain de Benoist zeigt auf: Eine liberale Gesellschaft wird dominiert vom Kult des »freien Individuums«, der Fortschritts- und Menschenrechtsideologie, der Wachstumsbesessenheit und der Vergötzung des Marktes. Der Liberalismus hat dabei eine weltweite Tragweite erlangt, seit die Globalisierung das Kapital als Motor der Weltgeschichte etablierte. Er ist der Ursprung dieser Globalisierung – und sie ist die Verwandlung des Planeten in einen einzigen großen Markt. Es gibt keinen »guten« Liberalismus, den man von einem »schlechten« scheiden kann: Der Liberalismus ist zugleich eine philosophische, wirtschaftliche und politische Doktrin, und als solche muss er beurteilt werden. Die alte Rechts-Links-Trennung erweist sich dabei als überholt. Die »Lifestyle-Linke« hat sich der Marktgesellschaft verschrieben. Und die konservative Rechte will nicht begreifen, dass der liberale Kapitalismus systematisch all das zerstört, was sie doch zu bewahren trachtet. Dieses Buch seziert die Grundlagen des Liberalismus. Es dringt zu seinem Kern vor, zu einer auf Individualismus und Ökonomismus basierenden Anthropologie, zum Menschenbild des Homo oeconomicus. Mit diesem ist kein Staat zu machen, keine Gemeinschaft, keine Zukunft. Gegen den Liberalismus – Analyse und Appell, Manifest und Maxime zugleich! Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 412 Seiten, gebunden, Geltex-Umschlag, mit Lesebändchen
Das liberale, »postmoderne« Individuum ist das revolutionäre Subjekt unserer Zeit. Im Gegensatz zu Proletariat oder Bourgeoisie ist es nicht nur klassenlos, sondern ganz im Sinne der »völligen Autonomie« und des »freien Willens« wahlweise auch geschlechtsneutral, bar jeder ethnischen Herkunft oder nationalen Zugehörigkeit. Diese Ideologie, die Herrschaft des »Gesellschaftsvertrags« und der »individuellen Freiheit«, ist das Urübel des allumfassenden europäischen Niedergangs dieser Tage. Wir haben sie längst vergessen, unsere europäische Identität. Henri Levavasseur geht daher ad fontes. Er sucht nach den Quellen des europäischen Genius. Wer sind wir – anthropologisch, ethnisch, kulturell und religiös? Was ist überhaupt eine Nation – und wie aktuell ist diese Idee in Zeiten der Massenmigration? Nicht zuletzt: In welchem Verhältnis stehen Ethnos und Polis in einer gesunden Gemeinschaft zueinander? Rasse, Volk, Nation, Religion und Kultur: Levavasseur sucht nach den essenziellen Bestandteilen der europäischen Identität. Eine Schrift, die angesichts der westlichen Hybris, der europäischen Identitätssuche und des weißen Selbsthasses zur rechten Zeit erscheint. Denn Identität ist das Fundament jeder organischen Gemeinschaft. Mit einem Vorwort von Jean-Yves Le Gallou und einem Nachwort von John Hoewer. Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 112 Seiten, gebunden, FUNDAMENTE (Band 4)
Remigration. Ein Vorschlag Martin Sellner "Remigration" bedeutet Abwanderung und bezeichnet damit einen ebenso normalen Vorgang wie den der Anwerbung von Gastarbeitern oder die zeitlich begrenzte Aufnahme von Flüchtlingen. Nicht normal, sondern erklärungsbedürftig ist das Experiment der "Ersetzungsmigration", das seit Jahrzehnten in Europa und vor allem in Deutschland durchgeführt wird. Martin Sellner formuliert in seinem Buch einen Vorschlag, wie die Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer gelingen könnte. Weil Sellner um die Brisanz dieses politischen Richtungswechsels weiß, betont er in seinem Buch die Abgrenzung der Remigration von unmenschlichen Szenarien. Remigration hat mit Vertreibung nichts zu tun. Vertreibung war das, was beispielsweise nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen anderthalb Millionen diesen brutalen Vorgang nicht überlebten. Remigration ist keine Vertreibung. Es geht vielmehr um Anreizsysteme, um freiwillige Ausreise und um klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Ferne. Es geht um einen Prozeß, der sich über 30, 40 Jahre erstrecken würde, wenn man ihn in Gang brächte. Die Remigration von illegal eingewanderten, von nicht integrierbaren und von unerwünschten Ausländern ist juristisch möglich, politisch gerechtfertigt, moralisch vertretbar und praktisch umsetzbar. Sie wäre ein Prozeß zum Wohle aller. Der politische Gegner bekämpft den Begriff der Remigration, indem er ihn mit Horrorszenarien gleichsetzt. In der politischen Auseinandersetzung ist Sellners Buch also auch ein Beitrag im Kampf um Begriffe. "Remigration" ist ebenso ein Schlüsselbegriff für die kommenden Jahrzehnte wie "Identität" und "Freiheit". 184 Seiten, Klappenbroschur
Moderner Kapitalismus und Marktgesellschaft. Europa unter der Herrschaft der Quantität Was ist »Kapitalismus«? Was ist »Kapital«? Was sind »kapitalistische Prozesse«? Ist »Kapitalismuskritik« automatisch »links«? Oder sind das ohnehin alles Begriffe aus der Vergangenheit, die man abhaken kann? Guillaume Travers schafft dort Klarheit, wo Verwirrung herrscht, und stellt historische Bezüge her, wo sie verloren gingen. Er schreibt an gegen die Verflachung des Denkens, indem er Historisches, Aktuelles und Künftiges kenntnisreich verbindet. Und er bietet Definitionen, die einen Weg aus dem Begriffschaos zeigen, und schafft somit ein Wissensfundament, auf dem man aufbauen kann. Als junger Wirtschaftswissenschaftler der Nouvelle Droite steht Guillaume Travers für die Verbindung wissenschaftlicher Präzision mit metapolitischer Erkenntnislust. Damit erweist sich der »Schüler« Alain de Benoists als prädestiniert, die Reihe FUNDAMENTE zu eröffnen. Die Schriftenreihe FUNDAMENTE hat eine ganz konkrete Aufgabe – nämlich Orientierungen zu bieten in einer orientierungslosen Zeit, Halteseile für das politische Ringen auszuwerfen und Ansatzpunkte für eine erneuerte Weltanschauung zu liefern, die im Entstehen begriffen ist. Politische Schwankungen, Sprunghaftigkeit und Opportunismus gedeihen immer dort, wo es an stabilen Grundlagen, an Fundamenten mangelt. In Kooperation mit dem Institut Iliade (Paris), anderen europäischen Partnern und Akteuren einer authentischen Alternative zum falschen Ganzen werden mit dieser Schriftenreihe daher die ersten notwendigen Bausteine für ein junges Europa gelegt. FUNDAMENTE – Unser Sprungbrett für Ideen. Wir knüpfen an, und schreiben fort. Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 84 Seiten, gebunden, FUNDAMENTE (Band 1)
Nationaler Block Márton Békés Das System der Nationalen Zusammenarbeit Viktor Orbáns Ungarn mit seiner betont illiberalen Demokratie, seinem ethnischen Volksbegriff und seinem Bekenntnis zur europäischen Identität des Landes ist den liberalen Eliten in der Europäischen Union seit fast eineinhalb Jahrzehnten ein Dorn im Auge. Trotz aller Drohungen und Sanktionen liefert es ihnen die tägliche Erinnerung daran, dass ihre Herrschaft nicht das »Ende der Geschichte« darstellt, als das sie nach dem Ende des Kalten Krieges dargestellt worden ist. Doch es ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass das ungarische Volk diesem Mann, der 2010 nach einem Erdrutschsieg seines rechtskonservativen Wahlbündnisses zum zweiten Mal Ministerpräsident wurde, auch nach fast 15 Jahren noch immer sein Vertrauen schenkt und Orbáns Fidesz erst 2022 das beste Wahlergebnis seiner Geschichte beschert hat. Trotz feindseliger Berichterstattung in ausländischen Medien ist es auch nicht so, dass die regierenden Rechtskonservativen das Land unter Gewaltandrohung in einem eisernen autoritären Griff halten würden. Das »System Orbán« ruht auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens, der die Regierungspolitik gleichermaßen bestätigt und befördert. Márton Békés, Kulturfunktionär und rechter Theoretiker, erläutert den spezifischen historisch-sozialen Hintergrund, der die Ära Orbán möglich machte, und wie es gelang, diese von einer bloßen Amtszeit zu einer regelrechten Epoche auszubauen. Geschult am italienischen Philosophen Antonio Gramsci denkt Békés die gewohnte »neurechte« Vision der kulturellen Hegemonie einmal in entgegengesetzter Richtung: Denn in Ungarn gab es keine dissidente Langzeitstrategie, die die öffentliche Meinung formte und dem Fidesz-Sieg den Boden bereitete. Es war ein rechtskonservatives Parteienbündnis, das eine völlig unglaubwürdige und abgewirtschaftete Sozialdemokratie aus dem Amt jagte und im Anschluss daran ging, mit kluger Kulturpolitik und Prinzipientreue das von liberalen Winden zerstreute Volk wieder zu einem festen nationalen Block zusammenzufügen. Mit seiner ungewohnten Perspektive auf die Geschehnisse in Ungarn steht Békés quer zu den Theorien, die prominent Alain de Benoist in seinem Standardwerk Kulturrevolution von rechts formuliert hat. Das macht ihn für Theorieinteressierte und Aktivisten im politischen Vorfeld umso interessanter, um das eigene strategische Denken flexibel zu halten. Das gilt ebenso für Parteipolitiker: Wer politische Macht nicht nur erreichen, sondern erhalten und vermehren will, kommt nicht an diesem Buch vorbei. Der AfD wird seit Jahren vorgeworfen, den etablierten linksliberalen Kulturbetrieb »brutal« zurechtstutzen zu wollen – ja, warum denn eigentlich nicht? Das Erscheinen dieses Buches wurde gefördert durch die Foundation for Research on Central and Eastern European History and Society, Budapest. Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser. 120 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung
Nietzsche – der Zeitgemäße Protofaschist, Antichrist, Antidemokrat, Übermensch, Geisteskranker – auch 120 Jahre nach seinem Tod scheiden sich an der Philosophie Friedrich Nietzsches die Geister. Bei Linken und Liberalen aufgrund seiner aristokratischen Lehre und seiner gnadenlosen Ehrlichkeit verhasst, haben auch Rechte ihre Probleme mit dem Propheten des Übermenschen – zu traditionsfeindlich, zu individualistisch, zu unbürgerlich. Zeit seines Lebens verstand sich Nietzsche als »unzeitgemäß«. Er selbst forderte, sein Werk solle erst 100 Jahre nach seinem Tod gelesen werden, damit es verstanden werde. Julien Rochedy – seit seiner Jugend von Nietzsches Philosophie beeindruckt – folgt diesem Auftrag des großen Denkers und begleitet ihn auf seinem Weg vom deutschen Nationalisten zum »guten Europäer«. Rochedy zeichnet das Bild eines Mannes, dessen unbändiger Wille zur Macht ihn von den höchsten Sphären philosophischen Denkens bis hinab in die tiefsten Tiefen des Allzumenschlichen führt, eines Mannes, dessen Weltanschauung Millionen Menschen bis heute fasziniert und der doch immer wieder missverstanden und missbraucht wird. Rochedys These: Nietzsche ist so »zeitgemäß« wie nie. Sein Denken liefert eine Erklärung für die Degenerationserscheinungen unserer Zeit. Dieses Buch ist nicht nur eine kenntnisreiche, dezidiert rechte Einführung in die Gedankenwelt Nietzsches, sondern auch ein Generalangriff auf die »Sklavenmoral« der »humanitären Gesellschaft«. Es liefert Denk- und Diskussionsanstöße – zu einer Zeit, in der sich nahezu die gesamte deutsche Rechte durch die Mühen der realpolitischen Ebene quält. Mit einem Vorwort von David Engels. Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 176 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung
Russendämmerung Ilia Ryvkin Der russische Dramaturg und Journalist Ilia Rykin ist aus seiner Wahlheimat Berlin zu einer Reise aufgebrochen, die ihn bis ins Innerste des westlichen wie östlichen Panoptikums geführt hat. Von Weißrussland nach »Belarus« als Beobachter der »verhinderten Revolution«, in Kiew als Wahlbeobachter nach der erfolgreichen »Revolution«, im Flugzeug nach Moskau und dann mit den berühmten Schlafwagen durch die Föderation bis auf die Krim und in den Donbass; nie verlegen um ein Gespräch mit »dem Volk«, Klartext und Abenteuer bei Starkbier, Wodka und Trockenfisch. Ryvkin ist mit offenen Augen und kritischem Geist durch »den Osten« gereist, hat mit Linken wie Rechten, »nationalistischen« Queer-Aktivisten, staatskritischen Mönchen, kommunistischen Parteisekretären, Militärs, Trinkern und Professoren gesprochen. Er erkundete während seiner Reise nicht nur die Krim und den Donbass während der schwelenden Konflikte, sondern auch »russisch-imperialistische« Kneipen, ein »coronakritisches« Kloster in den Bergen und die Plattenbauten im äußersten Rand Russlands. In den Jahren der Odyssee notierte Ryvkin seine Beobachtungen über den Alltag in der ehemaligen Sowjetunion in einem einzigartigen politischen Reisetagebuch, das gleich zwei »Spezialoperationen« dokumentiert: eine kriegerische und eine »pandemische«. Ein brisantes, kontroverses und vor allem authentisches Dokument, geschrieben von einem echten »Wanderer zwischen den Welten«! 296 Seiten, gebunden, Halbleinen, mit Lesebändchen
"Theorie der Diktatur" Unser aller Freiheit ist bedroht. In Zeiten des digitalen Überwachungskapitalismus, der sich mit der linken politischen Korrektheit vermählt hat, wird die Dystopie 1984 von George Orwell auf erschreckende Art und Weise aktuell. Michel Onfray (Jg. 1959), Philosoph und Nonkonformist aus Frankreich, bekämpft diese Entwicklung mit offenem Visier und fragt: Wie wird in Westeuropas Gesellschaften eine neue Art der Diktatur etabliert? Onfray identifiziert sieben Wege, auf denen dies geschieht. Sein Buch und seine Thesen sorgten in Frankreich monatelang für Debatten und Angriffe auf ihn. Die Wucht der hysterischen Reaktionen liegt vor allem darin begründet, dass der Autor, dessen Werke in bereits 25 Sprachen übersetzt wurden, seine Gesellschaftskritik so luzide wie tiefschürfend darlegt und Ross und Reiter klar benennt. Denn die Praxis einer Tyrannei im Werden vollzieht sich nicht im luftleeren Raum. Nein, es gibt Akteure, die diese sieben Wege beschreiten, es gibt Bausteine des Verfalls, und es gibt eine Theorie der Diktatur. Um die Freiheit zu zerstören, werden permanente Überwachungsmethoden sichergestellt, Meinungen standardisiert und »Gedankenverbrechen« angeklagt. Um die Sprache zu verarmen, wird ein neues, den Herrschenden genehmes Sprachmuster eingeführt. Um die Wahrheit abzuschaffen, wird Ideologie gelehrt und die Presse instrumentalisiert. Um die Geschichte auszulöschen, wird die Vergangenheit umgeschrieben. Um die Natur zu leugnen, wird der Antrieb für das Leben zerstört und Sex zum reinen Geschäftsmodell. Um Hass zu verbreiten, werden permanent Feinde als Ablenkziele erschaffen. Um nach einem neuen Imperium zu streben, werden bereits Kinder indoktriniert, die Opposition kontrolliert und Machtverhältnisse verschleiert. Michael Onfray enthüllt diese Theorie der Diktatur schonungslos. Diese Analyse ist der erste notwendige Schritt auf dem Weg zu einem Wandel. Noch ist die Praxis der Diktatur nicht vollends etabliert. Noch bleibt Zeit zum – Widerstand! Mit einem Vorwort von Mária Schmidt (Budapest), einer langjährigen Beraterin von Viktor Orbán. Verlag: Jungeuropa Verlag Info: 224 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung
ZUM 50. TODESTAG EINER LEGENDE Yukio Mishima war Schriftsteller, Regisseur, Schauspieler, Poet, Aktivist, Traditionalist und Putschist. Der Comicroman zu seinem Leben, seiner Kunst, seiner idealisierten Weltsicht und seinem spektakulären Tod bietet die Möglichkeit mittels beeindruckender Zeichnungen und umfangreicher Begleittexte, das Werk und das Wollen dieser noch heute verehrten Legende zu entdecken. Verlag: HYDRA-COMICS Info: 212 Seiten, Großformatiges Hardcover-Album, Fadenbindung (21,6 x 30,4 cm) >>>HIER EIN BLICK IN DEN COMIC<<< *** Im Rahmen dieses künstlerischen Engagements widmete Federico Goglio (Sänger-Liedschreiber/ Skoll) Yukio Mishima mit >>>Antologia Elettronica<<< eine komplette CD sowie diverse einzelne Lieder.
Der Spanische Bürgerkrieg tobt von 1936 bis 1939. Stalinisten, Trotzkisten und Anarchosyndikalisten vereinen sich in einer Allianz mit antifaschistischen Demokraten und Republikanern – der rote Terror grassiert. Auf der anderen Seite kämpfen Monarchisten, Nationalisten, katholische Traditionalisten und nationalsyndikalistische Falangisten in einem ebenso ungleichen Bündnis. Die Welt schaut fasziniert wie abgestoßen auf das Schauspiel zwischen ideologischem Krieg und blutiger Vergeltung. Der französische Schriftsteller Pierre Drieu la Rochelle (1893–1945) will nicht nur zusehen: Er reist nach Spanien, will Partei ergreifen, vor Ort: Schrifttum im Handgemenge. Als engagierter Intellektueller und Gegenspieler Ernest Hemingways berichtet Drieu für französische Medien. Nach seiner Heimkehr verarbeitet er das Geschehene literarisch und entfaltet vor dem Hintergrund des spanischen Waffenganges sein entflammtes Panorama gesamteuropäischer Solidarität und Identität. Der falsche Belgier ist das einzigartige Ergebnis dieser Leidenschaft – Drieus Vermächtnis als junger, echter Europäer. Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser. Verlag: JUNGEUROPA VERLAG Info: 104 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung Info: Erscheint am 7. Dezember 2020. Vormerken!
Die beiden Autoren Robert Brasillach und Henri Massis nehmen uns mit auf eine kurze, doch packende literarische Reise und führen uns direkt in die mythisch aufgeladenen Gefechte des Spanischen Bürgerkriegs. Die 1936 erstmals veröffentlichte Novelle berichtet vom Widerstand auf verlorenem Posten, von Heldenmut und Opferbereitschaft. Sie stellt uns einen Zusammenschluss wagemutiger Männer verschiedenster (rechter) politischer Couleur vor, der in der legendären Festung, dem Alcázar von Toledo, den roten Horden trotzt und so den Mythos einer ganzen europäischen Generation gebiert. Das Fanal des Alcázar von Toledo lehrt eines: Gemeinschaftsstiftende Mythen, gegründet auf der selbstlosen Hingabe für eine Idee, sind die unabdingbare Voraussetzung kollektiver politischer Erneuerung. Georges Sorel wusste um die Notwendigkeit eines elektrisierenden Bildes, das für jede politische Bewegung nötig ist, um sie nach vorne zu treiben. Carl Schmitt forderte ebenfalls dieses Bild, das entschlossenen Persönlichkeiten die erforderliche »Kraft zum Martyrium« spendet. Der Alcázar ist ein solches Bild. Sein aufgespannter Rahmen ist dabei gesamteuropäisch. Die Veröffentlichung der Novelle Die Kadetten des Alcázar ist in diesem Sinne ein Schritt zum besseren Verständnis der europäischen Krisis des 20. Jahrhunderts wie auch deren mobilisierender Mythen. Mit einem Vorwort von Philip Stein. Verlag: JUNGEUROPA VERLAG Info: 112 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung Info: Dieses Buch erscheint am 7. Dezember 2020. Bitte vormerken!
Themenheft »Ökofaschismus« Nach drei Jahrgängen kristallisiert sich eine Tradition heraus: Jede der Kehre-Ausgaben zum Ende eines Jahres beschäftigt sich mit »heißen Eisen«. Diesmal widmen wir uns dem Kampfbegriff »Ökofaschismus«. Was steckt dahinter? Hat er überhaupt Substanz? Gibt es Ökofaschisten und wäre der »Ökofaschismus« ein erstrebenswertes Amalgam aus rechter Revolutionsdynamik und Ökologie? Oder ist der »Ökofaschismus« unbrauchbar für rechte Ökologie? All diesen Fragen sind wir in der 12. Ausgabe der Zeitschrift für Naturschutz auf den Grund gegangen. Beiträge u.a.: Benedikt Kaiser »Ökofaschisten« sind immer die anderen Jonas Schick Entvölkerung Erik Lehnert Ökofaschist Rudolf Bahro? (I) Andreas Karsten Braune Wälder Verlag: Oikos-Verlag Info: 84 Seiten
Das ökologisch-patriotische Magazin geht in die fünfte Runde. Nach einem fulminanten ersten Jahrgang, der abseits des linken Hypes um den sog. "Klimaschutz" Ansätze für einen rechten Natur- und Umweltschutz schuf bzw. wiederentdeckte, liegt nun die erste Ausgabe des neuen Jahrgangs vor. Wer von Hofberichterstattung um "Fridays for Future" genug hat und auf der Suche nach alternativen Ansätzen ist, sollte sich "Die Kehre" zulegen. Auch diesmal mit interessanten Themen und Interviews! Beiträge u.a.: Phillip Stein Richtige Wege im Falschen? Martin Lichtmesz: Autorenportrait Pentti Linkola Volker Zierke: Natur. Black. Metal. Revolution! Verlag: Oikos-Verlag Info: 60 Seiten, Voll in Farbe
Das ökologisch-patriotische Magazin geht in die sechste Runde. Nach einem fulminanten ersten Jahrgang, der abseits des linken Hypes um den sog. "Klimaschutz" Ansätze für einen rechten Natur- und Umweltschutz schuf bzw. wiederentdeckte, liegt nun die zweite Ausgabe des neuen Jahrgangs vor. Wer von Hofberichterstattung um "Fridays for Future" genug hat und auf der Suche nach alternativen Ansätzen ist, sollte sich "Die Kehre" zulegen. Auch diesmal mit interessanten Themen und Interviews! Beiträge u.a.: Jörg Seidel Warum ich kein Vegetarier bin Jonas Schick Am Ende der Harmonie Im Gespräch mit Björn Höcke Verlag: Oikos-Verlag Info: 60 Seiten, Voll in Farbe
Das ökologisch-patriotische Magazin geht in die siebte Runde. Nach einem fulminanten ersten Jahrgang, der abseits des linken Hypes um den sog. "Klimaschutz" Ansätze für einen rechten Natur- und Umweltschutz schuf bzw. wiederentdeckte, liegt nun die zweite Ausgabe des neuen Jahrgangs vor. Wer von Hofberichterstattung um "Fridays for Future" genug hat und auf der Suche nach alternativen Ansätzen ist, sollte sich "Die Kehre" zulegen. Auch diesmal mit interessanten Themen und Interviews! Beiträge u.a.: Philip SteinPostwachstumsökonomie Benedikt KaiserKritik des grünen Kapitalismus Im Gespräch mit Richard Heinberg Verlag: Oikos-Verlag Info: 60 Seiten, Voll in Farbe
Das ökologisch-patriotische Magazin geht in die sechste Runde. Nach einem fulminanten ersten Jahrgang, der abseits des linken Hypes um den sog. "Klimaschutz" Ansätze für einen rechten Natur- und Umweltschutz schuf bzw. wiederentdeckte, liegt nun die zweite Ausgabe des neuen Jahrgangs vor. Wer von Hofberichterstattung um "Fridays for Future" genug hat und auf der Suche nach alternativen Ansätzen ist, sollte sich "Die Kehre" zulegen. Auch diesmal mit interessanten Themen und Interviews! Beiträge u.a.: Andreas KarstenNaturkatastrophe Mensch Volker MohrBaukultur und Mass Gernot SchmidtMassenkonsum Verlag: Oikos-Verlag Info: 60 Seiten, Voll in Farbe
Endlich wieder verfügbar! 2. durchgesehene und aktualisierte Auflage. >>EIN EUROPA DER JUGEND, DEN BRÜDERN UND KAMERADEN, BEGANN ZU ERWACHEN. ALGERIEN SCHIEN DIE FACKEL ZU SEIN, MIT DER ES MÖGLICH WAR FRANKREICH UND GANZ EUROPA ZU ENTZÜNDEN.<< Kampf, Terror, Rückzug: Der Algerienkrieg (1954–1962) wurde für Frankreich und Europa zu einem historischen Wendepunkt. Mit dieser Ahnung kämpften Freiwillige jeden Alters vor den Toren des Abendlandes für die Reste der Grande Nation auf verlorenem Posten. Dominique Venner wusste um die Aussichtslosigkeit – und meldete sich dennoch aus freiem Willen. Als junger Aktivist zog er in einen Krieg, der nicht zu gewinnen war, wurde verurteilt, zog Rückschlüsse, las und forschte. Am Ende dieses persönlichen Reifeprozesses wurde er zu einem der wichtigsten Publizisten des neuen rechten Lagers in Frankreich, das mit alten Konventionen und Glaubenslehren brach: die Nouvelle Droite entstand. In Das rebellische Herz – der deutschen Erstauflage – wird man Zeuge dieses einzigartigen historisch-politischen Reifeprozesses. Das Kultbuch ist mitreißend, schonungslos, direkt. Und der Kampf: er war verloren, aber nicht sinnlos. Der Krieg um Algerien war ein französisches Schicksal, aber von europäischer Bedeutung. Er war das letzte Aufbäumen europäischer Selbstbehauptung. Venner schreibt über seine damalige Hoffnung: »Ein Europa der Jugend, der Brüder und Kameraden, begann zu erwachen. Algerien schien die Fackel zu sein, mit der es möglich war, Frankreich und ganz Europa zu entzünden.« Das rebellische Herz führt direkt in eine entscheidende Epoche europäischen Ringens, die für viele Zeitgenossen heute vergessen scheint. Aus diesem Grund haben wir die deutsche Übersetzung überall dort, wo es für den Lesegenuss hilfreich erscheint, mit entsprechenden Anmerkungen ausgestattet. Das Buch besticht als hochwertige Halbleinen-Ausgabe. Alain de Benoist leitet das Werk mit einem exklusiven Vorwort ein. Verlag: JUNGEUROPA VERLAG Info: 188 Seiten, gebunden, Halbleinen
>>OHNE DEN RADIKALEN AKTIVISMUS MEINER JUGEND MIT SEINEN HOFFNUNGEN, ENTTÄUSCHUNGEN, MISSGLÜCKTEN VERSCHWÖRUNGEN, OHNE DAS GEFÄNGNIS, DIE FEHLSCHLÄGE, OHNE DIESE AUFREGENDEN UND GRAUSAMEN ERFAHRUNGEN WÄRE ICH NIE ZUM MEDITATIVEN HISTORIKER GEWORDEN, DER ICH HEUTE BIN. ERST DAS VÖLLIGE EINTAUCHEN IN DIE WELT DER TAT MIT IHREN SCHMUTZIGSTEN UND EDELSTEN SEITEN HAT MICH GESCHMIEDET UND MICH DAZU GEFÜHRT, DIE GESCHICHTE VON INNEN ZU VERSTEHEN UND ZU DURCHDENKEN, ALS EINGEWEIHTER, NICHT ALS GELEHRTER, DER VON BELANGLOSEN DINGEN BESESSEN WÄRE, ODER GAR ALS ZUSCHAUER, DER SICH SCHEIN TÄUSCHEN LÄSST.<< Überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Ergänzt um drei zentrale, erstmals ins Deutsche übersetzte Zeitschriftenbeiträge aus der Feder Dominique Venners sowie ein aktuelles Nachwort von Benedikt Kaiser. Die Rechte ist zahm und ideenlos, strebt nach Anerkennung und Parlamentssitzen, hat keine Ahnung von revolutionärer Theorie und Praxis. Dieses Verdikt liegt dem vorliegenden politischen Hauptwerk des Aktivisten und Historikers Dominique Venner (1935–2013) zugrunde. Für eine positive Kritik erschien bereits 1962 und beeinflusste unter anderem die Entstehungsphase der Nouvelle Droite um Alain de Benoist. Das Buch hat seitdem keineswegs an Bedeutung verloren: Rechte aus ganz Europa orientieren sich seit Jahrzehnten an den hier enthaltenen Ideen und Vorschlägen. Was also hat es mit diesem Schlüsseltext der europäischen Rechten auf sich? Venner warnt in ihm vor behäbigem Konformismus, verlangt eine erneuerte politische Programmatik, fordert ein Gespür für die alltäglichen Sorgen der Menschen, entwickelt eine authentisch-oppositionelle Denkweise und rät zu widerständigem Leben. Nichts bleibt wie es ist, alles wird sich ändern. Es besteht keinerlei Zweifel: Für eine positive Kritik wird kontroverse Debatten in parlamentarischen wie außerparlamentarischen patriotischen Kreisen auslösen. Mit einem Vor- und Nachwort von Benedikt Kaiser. Verlag: JUNGEUROPA VERLAG Info: 132 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung Info: Überarbeitete und erweiterte Neuauflage
>>ICH DACHTE, WIR KÖNNTEN GEWINNEN. NICHT DASS WIR DIE MACHT ERGREIFEN WÜRDEN, WIE EINIGE NAIVE SICH AUSMALTEN - ABER DIE REVOLUTIONÄREN KADER VON MORGEN AUSBILDEN. EINIGE HUNDERT JUNGEN UND EINIGE DUTZEND MÄDCHEN HABEN AN DIESEM ABENTEUER TEILGENOMMEN. WIR HATTEN EINE SCHULE GESCHAFFEN, DA WIR VERSTANDEN HATTEN, DASS DIE EINZIGE POLITISCHE ARBEIT ZU ALLERERST EINE ERZIEHUNGSARBEIT IST: SELBST ZU LERNEN, UM ANDERE ZU LEHREN.<< Bruderkriege, Chauvinismus und Isolationismus – derlei Begriffe firmieren heute als Synonyme für »den Nationalismus«. Dass diese Etikettierung keine Gültigkeit besitzt, haben verschiedene Denker und Aktivisten der vergangenen Jahrzehnte eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der wichtigste von ihnen: Dominique Venner. Der frühere politische Aktivist und spätere »meditative« Historiker prägte wie kein zweiter Akteur den Begriff des (neuen) »europäischen Nationalismus«. Doch was ist darunter zu verstehen – und was bedeuten die Ideen der jungen Franzosen um die legendäre Zeitschrift Europe-Action für das politische Koordinatensystem? Venner scheidet – wie vor ihm Ernst von Salomon – »Nationale« von »Nationalisten«, erklärt die grundsätzlichen Züge eines die Gegensätze aufhebenden Nationalismus und schickt sich an, seine wenige Jahre zuvor erschienene Schlüsselschrift Für eine positive Kritik zu ergänzen. Dass »das Denken nicht von der Praxis trennbar ist« und »gegen die Logik des Kapitals und die Herrschaft der kommerziellen Werte, gegen die Entwurzelung der Völker und die Ausmerzung der Kulturen« nur ankämpfen kann, wer »über ein alternatives Theoriewerk verfügt« (Alain de Benoist), ist die entscheidende Essenz der vorliegenden Schrift. Venner und Europe-Action erteilen uns eine Lektion: »Es gibt keine Revolution ohne Doktrin!« Mit einem Vorwort von Alain de Benoist. Verlag: JUNGEUROPA VERLAG Info: 149 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung Info: Deutsche Erstausgabe